|
|
www.mobile-tierarztpraxis.de |
|
FAQ |
Häufig gestellte Fragen
Bei der mobilen Tierarztpraxis handelt es sich um eine Haustierarztpraxis, die zwar mit sehr flexiblen Terminen arbeitet, jedoch nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen kann. Aus diesem Grunde können wir leider auch kein mobiler Notdienst für alle Berliner Tiere sein, die nachts und an den Wochenenden medizinisch versorgt werden müssen. Mit unseren Stammkunden treffen wir im Bedarfsfall geignete Absprachen - alle anderen Tierhalter wenden sich bitte an einen nahegelegenen Kollegen, eine Tierklinik oder an den Notdienst der Tierärztekammer Berlin (s. Notfälle-Wochenende). Sollten Sie Ihr Tier nicht selbst transportieren können, finden Sie dort auch hierfür professionelle Hilfe.
Für die erbrachten Leistungen beim Hausbesuch werden keine Zuschläge berechnet. Die Preise für die einzelnen Untersuchungen und Behandlungen sind in der Tierärztlichen Gebührenordnung festgelegt und entsprechen denen einer "normalen" Praxis. Gleiches gilt auch für die abgegebenen Medikamente. Für die Anreise sind wir jedoch gesetzlich verpflichtet, eine Anreisegebühr zu berechnen (s. Anfahrt).
Nein, die mobile Tierarztpraxis ist zu 100% mobil unterwegs. Da die Termine oft bis in den späten Abend reichen, wäre es auch gar nicht realisierbar, einen stationären Praxisbetrieb aufrecht zu erhalten. Komplizierte und diagnostisch aufwändige Fälle, die zum Beispiel geröntgt werden müssen, überweisen wir nach Rücksprache mit Ihnen an Kooperationspartner oder an eine Tierarztpraxis bzw. Klinik Ihrer Wahl. Ebenso, wie man auch selbst von seinem Hausarzt in bestimmten Situationen an einen Spezialisten oder sogar in ein Krankenhaus überwiesen werden muss. Ein Büro mit Labor und eine Hausapotheke, die von der amtlichen Behörde in gleicher Weise überprüft und zugelassen wurde, wie eine stationäre Praxis oder Klinik, sind aber ebenso vorhanden.
Das Konzept der mobilen Haustierarztpraxis bietet für alle Beteiligten Vorteile. Die Tiere können in ihrer vertrauten Umgebung untersucht und behandelt werden. Häufig realisieren die Patienten gar nicht, dass sie untersucht und z. B. geimpft wurden. Insbesondere für ältere und ängstliche Tiere, aber auch für Jungtiere, die noch keinen Impfschutz haben, kann es von großem Vorteil sein, wenn ihnen der Weg in eine Praxis und der Aufenthalt in einem Wartezimmer erspart bleiben. Die Tierhalter selbst brauchen wegen der flexiblen Sprechzeiten keinen Urlaubstag nehmen und können während der Wartezeit bis zum Eintreffen der mobilen Praxis ihren Alltagsgeschäften nachgehen oder sich entspannen.
Im mobilen Einsatz kann insbesondere bei den Terminen am Nachmittag nicht immer vorausgesagt werden, wann die Praxis genau eintreffen wird. Das liegt daran, dass nur selten vorhersehbar ist, wie lange der Besuch bei den zuvor behandelten Tieren dauert und dass es im Berliner Straßenverkehr gehäuft zum Stau kommt. Am geeignetsten ist es daher, die Termine für ein Zeitfenster zu planen (z.B. zwischen 13:00 und 15:00 Uhr oder zwischen 17:00 und 20:00 Uhr).
Der hauptsächliche Wirkungskreis der mobilen Tierarztpraxis liegt zwischen Charlottenburg, Pankow und Friedrichshain bis Schöneberg. Seltener, aber dennoch regelmäßig, fahren wir auch andere Bezirke an. Wenn Sie uns bei Ihrem ersten Kontakt ihren Wohnbezirk nennen, können wir Genaueres besprechen (siehe hierzu auch bei "Anfahrt" links in der Navigation)
Hauptpatienten sind vor allem Katzen, gefolgt von Hunden und seltener auch Heimtieren. Für Heimtiere, Vögel und für exotische Arten stehen in Berlin verschiedene spezialisierte Kollegen zur Verfügung, die wir Ihnen im Bedarfsfall gerne nennen.
Die Hausbesuche erfolgen nach vorheriger telefonischer (!) Terminabsprache. Damit die Tiere im Vorfeld nicht unnötig belastet werden, ruft die Tierärztin gerne kurz vor ihrem Erscheinen - bei Angstpatienten gerne auch nochmals an der Haustür - an, damit Sie geeignete Vorkehrungen treffen können. Insbesondere ängstliche und aggressive Tiere verbringt man unmittelbar vor dem Besuch am besten in einen geschlossenen Raum, in dem es keine allzu tiefen Schlupfwinkel gibt (z.B. offene Küchenzeilen oder Sofaecken).
In der Regel kommen die Tiere jedoch nach kurzer Zeit von ganz alleine auf die Tierärztin zu, da sie die Koffer sehr interessant finden. |